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Jul 2019

Kennen Sie eigentlich … Lapponia? Wir behaupten: Wer einmal einen Blick auf ein Schmuckstück der finnischen Schmuckmanufaktur geworfen hat, wird die Marke nie wieder vergessen – so außergewöhnlich und schön ist der Schmuck.

Nach was sieht es aus, wenn Schmuck nicht nur Schmuck, sondern auch Kunst sein soll? Seit nunmehr beinahe 60 Jahren wissen wir es ganz genau: so wie die Schmuckstücke der Manufaktur Lapponia! Die beiden Firmengründer, Unternehmer Pekka Anttila sowie Künstler und Designer Björn Weckström hatten 1960 eine Vision. Sie wollten mit ihren Kreationen die Grenzen des Schmuckdesigns überschreiten, setzten auf eine strukturale Designsprache. Und sie waren mutig! Nachdem Weckströms Kreation, die goldene Kette „Flowering Wall“ 1965 den Grand Prix des internationalen Schmuckwettbewerbs in Rio de Janeiro gewann, wagte er sich als erster Schmuckdesigner an die Kombination von Silber und Acryl. Zu den Fans eines solchen Schmuckstücks zählte auch Yoko Ono, die den Ring „Petrified Lake“ bei einem gemeinsamen Fernsehauftritt mit John Lennon trug – und Prinzessin Leia. Wobei hier natürlich eher die Kostümabteilung der Star-Wars-Filmproduktion Einfluss nahm. Oder Carrie Fisher selbst.

Auch heute noch zählen die Schmuckkollektionen aus dem Hause Lapponia zu den ungewöhnlichsten Kreationen der Schmuckwelt. Besonders gern lassen sich die Schmuckdesignerinnen und Schmuckdesigner dabei von der Schönheit der finnischen Natur beeinflussen, deutlich sichtbar in den organischen Formen und Strukturen der Colliers, Ringe oder Ohrstecker.

Qualität ist Trumpf!

Jedes einzelne Stück wird in Helsinki von Hand gefertigt.

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